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Nur wer sich die richtigen Prioritäten im Leben setzt, lebt ein erfülltes Leben

Kennt ihr das Eisenhower Prinzip?

Erfolgreich kann nur der sein, der sich um das Wesentliche kümmert und sich nicht von Belanglosigkeiten ablenken lässt. Ganz einfach dem Motto: „Es geht darum, die RICHTIGEN Dinge zu tun und nicht lediglich die Dinge RICHTIG zu tun!“
Dies befreit dich von unnötigen Stress, verschafft dir deutlich mehr Freiheit und bringt dich, mit maximaler Hebelwirkung, deinen Lebenszielen ein großes Stück näher.

Ein schönes und sehr sinnvolles Prinzip, was nur noch nicht bei vielen Menschen angekommen ist. Das ist sehr schade, denn sehr viele Menschen setzen sich einfach die falschen Prioritäten und kommen deshalb in ihrem eigenen Leben nicht voran. Es nützt niemanden und schon gar nicht sich selbst, wenn man sich immer wieder nur beklagt, dass es einem schlecht geht, dass einem die Zeit und das Geld fehlt, wenn man selbst daran nichts ändert und sich endlich die richtigen Prioritäten setzt.
Welche Prioritäten sich die Menschen setzen und dabei oft unglücklich sind und welche Prioritäten bei uns an erste Stelle stehen, erfahrt ihr in diesem Bericht.



Weniger Schnick Schnack, mehr Zeit fürs Wesentliche

Kommen wir wieder zurück zu dem Eisenhower Prinzip. Man verbringt viel zu viel Zeit mit Belanglosem, als mit den Wichtigen Dingen im Leben. Niemand ist perfekt. Menschen machen viele Fehler, denken oft einseitig und Leben in den Tag hinein ohne an Morgen zu denken. Aber daran kann man arbeiten, an sich selbst und etwas ändern im eigenen Leben. Weniger Zeit mit belanglosen Dingen verbringen, achtsamer sein, auf den eigenen Körper und dessen Signale hören. Negativität aus dem eigenen Leben verbannen. Sich von schlechten Einfluss und Ballast befreien. Aussortieren auf ganzer Ebene, ob daheim in den Schränken, im Keller oder Dachboden oder in den eigenen (Freundes & Familien) Kreisen. Alles negative aus dem Leben sortieren, sich nur auf das Wesentliche konzentrieren. Auf die wichtigen Dinge im Leben: die Familie, gute Freunde, gutes Essen und gute Laune.

Im Leben aussortieren

Um gesünder zu leben – und damit meine ich nicht die Ernährung – sollte man sich von vielen Dingen trennen, auch wenn es einem schwer fällt. Schaut euch zu Hause um und überdenkt vieles noch einmal neu. Stellt euch vor eurem Schrank und fragt euch: trage ich wirklich all diese Kleidung? Was passt und was nicht? Was wird wirklich getragen und was kann weg? Und so geht es weiter, Schritt für Schritt, jeder Raum. Alles wird neu aussortiert und vielleicht kann man damit sogar noch anderen Menschen eine Freude bereiten, indem man die aussortierten Sachen weiter gibt an Menschen, die weniger haben. Denn viele Dinge brauchen wir einfach nicht im Leben.

Leben ohne Stress, auf Signale achten

Euch geht es auf der Arbeit nicht gut, da ihr immer wieder Überstunden macht und ihr einfach nur noch erschöpft und Müde seid? Euer Körper funktioniert nicht mehr so wie gewohnt und macht einfach nur noch schlapp? Das können schon erste Anzeichen für ein Burnout sein und es wird höchste Zeit zu handeln. Ich spreche da aus Erfahrung, denn mich hat es auch schon erwischt.

Unser Körper sendet uns immer wieder Signale, nur meistens beachten wir sie einfach nicht. Hungergefühl kennt jeder, aber was ist mit den anderen Gefühlen? Wenn ihr Hunger habt, esst ihr, wenn ihr müde seid, dann schlaft ihr. Was macht ihr, wenn ihr immer Kopfschmerzen habt? Ihr nehmt Tabletten und macht einfach weiter, anstatt der Ursache auf den Grund zu gehen. Hört auf euren Körper, geht lieber einmal mehr zum Arzt und lasst euch abchecken, ob ihr völlig gesund seid.

Körperliche Beschwerden können oft durch die Psyche ausgelöst werden. Denn wenn die Seele leidet, leidet auch der ganze Körper. Daher meidet unnötigen Stress und nehmt Abstand von dem, was euch belastet.

Geht es um eure Firma, dann redet mit den Chefs, teilt ihnen mit, dass ihr nicht immer nur Überstunden machen könnt. Traut euch mal NEIN zu sagen – deswegen wird man nicht gleich gekündigt – und eure Gesundheit wird es euch danken. Eure Liebsten gleich mit. Denn niemand möchte genervte, gestresste und unausstehliche Menschen an seiner Seite haben. Diese negativen Vibes schwingen schnell auf andere Menschen um und da ist Ärger schnell vorprogrammiert. Was ist wichtiger: Job oder die eigene Gesundheit?

Nicht jammern – machen!

Es ist euer Leben wofür ihr verantwortlich seid. Klar ist es schön, wenn man sich mit Freunden und Familie austauschen kann, was man alles so erlebt hat, aber man verfällt schnell in eine Opferrolle und steht plötzlich als jammernder Versager da. Wenn man immer und immer wieder über die selben Themen jammert und sich schon genügend Ratschläge von Freunden, Bekannten und Familie eingeholt hat, dann sollte man auch endlich mal diese Ratschläge beherzigen und sie umsetzen. Und ändert man nichts an seiner Situation, dann hat man kein Recht auf Jammern. Dann sollte man akzeptieren, dass einem niemand mehr zuhören will oder Ratschläge geben wird.

Hört auf zu jammern, packt es an! Euer Leben, eure Probleme und nicht die der Anderen. Andere können nichts dafür, dass ihr euch unwohl fühlt. Lasst euren Frust nicht unkontrolliert an andere Menschen aus, indem ihr Dinge sagt, die ihr hinterher bereut oder nicht einmal merkt, dass ihr zu euren Mitmenschen ekelig ward. Irgendwann steht man alleine da und dann ist da niemand, der einem zuhört oder seine Hilfe anbietet. Fragt euch: was will ich eigentlich im Leben? Welche Erwartungen habe ich an mich selbst?



Ein Umdenken muss stattfinden

Unsere Psyche belasten wir tagtäglich mit sinnlosem Ballast. Wir machen uns viel zu viele Gedanken um alles Mögliche. Vielen ist es auch wichtig, was andere über einen denken. Dabei solltet ihr das völlig ausblenden und es sollte euch egal sein, was andere von euch denken oder halten. Denn das ist euer Leben und ihr habt nur dieses Eine, also macht was draus und fangt an umzudenken! Befreit euch von negativen Gedanken im Kopf, befreit euch von negativen Menschen, die euch runter ziehen, euch nicht gut tun, wo ihr euch absolut nicht wohl fühlt und euch nur aufregt. Alles was euch aufregt, Kummer und Sorgen bereitet sollte überdacht werden, ob man sich davon nicht besser distanziert.

Manchmal sind es eben diese Energiefresser, die einen noch zusätzlich belasten, wo man eh schon mit den eigenen Sorgen geplagt ist. Es hilft, sich davon loszulösen. Ein klärendes Gespräch kann Wunder wirken. Allerdings gibt es auch Menschen, die einfach so Ich-bezogen sind, dass bei ihnen nur noch distanzieren hilft. Distanziert euch, zieht euch zurück. Wem ihr wichtig seid, der kommt auf euch zu und wem alles egal ist, den könnt ihr getrost hinter euch lassen.

Fragt euch immer wieder: tut er/sie/es mir gut oder zieht er/sie/es mich nur runter. Egal ob es dabei um Gegenstände oder Menschen geht. Es fängt alles bei einem selbst an und mit dem Umdenken beginnt es.

Unsere Erfahrungen mit Mitmenschen

Der eine oder andere kennt es vielleicht: ein Freund beschwert sich, dass er so wenig Geld hat, dass er sich Ende des Monats Geld leihen muss, damit er irgendwie über die Runden kommt. Doch was hat dieser Freund mit seinem Geld angestellt? Er hat sich am Anfang des Monats ein teures Spiel für seine Konsole gekauft, hat Nächtelang durch gezockt und sich täglich eine Pizza bestellt.
Kein Wunder, dass dieser Freund am Ende des Monats kein Geld mehr für Lebensmittel und Co hat. Er sollte vielleicht mal seine Prioritäten ändern.

Wir haben schon so einige Dinge erlebt, wo wir uns gefragt haben: wieso beklagen sich die Menschen andauernd über ihr Leben? Sie haben es doch selbst in der Hand.

Hier mal ein paar Beispiele:
  • Ich wurde oft gefragt und auch darum beneidet, wie ich es mit all der Arbeit und einem Kleinkind schaffe, jeden Tag frisch zu kochen.
    – Es ist meine Priorität die ich mir gesetzt habe, weil es für mich wichtiger ist, dass meine Familie Essen auf dem Tisch stehen hat, als dass ich shoppen gehe oder vor der Glotze/Computer/Spielekonsole hänge. Ganz egal, wie wenig Zeit ich habe, es wird sich immer die Zeit genommen, um Essen zu kochen. (Wenn diese Personen, ihre Einstellungen/Prioritäten ändern würden, würden sie auch mehr Zeit fürs Wesentliche haben.)
  • Unsere Hühnereier sind so lecker, so tolle Eier gibt es selten und unsere Hühner haben ein so schönes Leben bei uns. Die Menschen möchten sehr gerne unsere Hühnereier kaufen und essen, aber der Preis ist ihnen auf Dauer zu hoch (10 frische Bio Eier = 3,- €).
    – Da stellen wir uns die Frage, was den Leuten wichtiger ist? Frische Bio Eier von wirklich glücklichen Hühnern, die einen Euro teurer sind, oder Eier aus Massenhaltung? (Hauptsache, die Leute können diesen gesparten Euro mit gutem Gewissen für anderen Kram ausgeben, weil sie eben ihre Prioritäten haben.)
  • „Ich hätte auch viel lieber mehr Zeit für mein Kind, geht aber leider nicht, da ich Vollzeit arbeiten muss.“
    – Musst du das wirklich?! Was machst du denn dann mit deinem Kind in deiner Freizeit? Es zu den Großeltern abschieben, damit du deinen zahlreichen Hobbies nachgehen kannst?! Und daran ist auch der Job schuld oder der Arbeitgeber? (Leider traurige Wahrheit und kein Einzelfall. Bitte das Kind als oberste Priorität setzen und dann erst den Rest!)
  • Wie oft durften wir uns schon anhören, dass die Leute kaum Geld haben und immer mehr arbeiten gehen müssen, ihre Familie und die eigene Gesundheit drunter leidet.
    – Doch wieso haben diese Menschen ständig Geldsorgen? Etwa weil sie jede verfügbare Spielekonsole zu Hause stehen haben?! Sich regelmäßig teure Spiele dafür kaufen, oder Shopping süchtig sind?! Weil ständig auswärts gegessen werden muss?! Weil es immer das neuste Handy sein muss?! Weil die Wohnung die beste Ausstattung braucht und man sie komplett mit Technik verdrahten muss?! (Autsch! Na da wurden sich ja mal die richtigen Prioritäten gesetzt…)

Das waren ehrlich gesagt nur ein paar ‚kleine‘ Beispiele, die wir mit Mitmenschen schon erlebt haben. Es ist einfach nur erschreckend und man kann den Leuten noch so oft einen Spiegel vorhalten – sie sehen einfach nicht, wieso sie sich selbst so unglücklich machen.



Unsere Prioritäten

Die Prioritäten die wir uns gesetzt haben, sind für uns genau richtig, denn wir sind damit mehr als zufrieden und glücklich. Wir leben damit ruhiger und haben unseren inneren Frieden gefunden.
Für uns ist es nicht wichtig, dass wir immer mit der Masse mitgehen. Wir legen keinen Wert auf Markenkleidung, sowie auf die neueste Technik und schon gar nicht reizt es uns, vor einer (oder gar mehreren) Spielekonsole(n) zu hocken und damit sinnlos unsere kostbare Zeit zu verschwenden. Uns ist wichtiger, dass wir Zeit mit der Familie verbringen können, neben unserer Arbeit. Die Zeit mit unserem Sohn ist für uns die höchste Priorität, denn Zeit bekommt man niemals zurück. Also genießen wir jeden Augenblick, den wir mit unserem Kind haben und geben ihm damit sehr viel Halt.

Da wir unser Geld nicht für Alkohol, Zigaretten, Games, Konsole, teure Smart TV´s, sprechende Lautsprecher, bunte Lichter in jedem Raum, Markenkleidung und weitern Kram ausgeben, haben wir Geld über, für die wichtigen Dinge im Leben wie: Lebensmittel oder Baumaterial für Haus und Hof und ganz wichtig: unsere Tiere und deren Versorgung.

Das sind unsere Prioritäten. Denn für uns ist es wichtig, dass alle versorgt sind. Wir legen viel Wert darauf, dass täglich frisch gekocht wird und man nicht nur Nudeln mit Ketchup isst, weil man weder Zeit noch Geld fürs Kochen hat.

Die richtigen Prioritäten in der Familie

Es war uns sehr wichtig, dass unser Sohn von Anfang an selbstgekochte Nahrung bekommt.
Wir haben auch mal Fertiggläser ausprobiert, da wir sie mal geschenkt bekommen haben, doch für uns war es ein absoluter Reinfall. Sie haben komisch gerochen und unserem Sohn nicht wirklich geschmeckt. Und ganz ehrlich? Da ich unseren Sohn nicht gestillt habe, wollte ich wenigstens alles selbst kochen, was für mich so oder so selbstverständlich gewesen ist.

Das Kochen von Babynahrung war so einfach und so günstig. Klar, muss man dafür etwas tun und in der Küche stehen, aber hey, das macht man doch gerne für sein eigen Fleisch und Blut. Und es hat mir persönlich richtig viel Spaß gemacht, denn ich war stolz darauf, dass ich unserem Sohn selbst tolle Gläschen gekocht habe mit den verschiedensten Sachen die es nicht einmal zu kaufen gab. Das glückliche Gesicht unseres Sohnes, hat mich darin noch bestärkt, denn ihm hat es immer hervorragend gemundet.

Wir gehen mit unserem Sohn viel lieber raus in die Natur, anstatt daheim nur in der Wohnung zu hocken und dabei in der virtuellen Welt unter zu tauchen. Nicht jeder hat das Glück wie wir, dass man mal eben auf dem eigenen Hof spazieren kann, aber es gibt genug andere schöne Orte, die für Kinder interessant sind. Wir gehen auch sehr gerne im Wald oder am See, manchmal auch am Kanal, spazieren und ab und an auch mal in Tierparks. Es gibt immer Möglichkeiten und es ist alles besser, als nur daheim zu sitzen.



Die richtigen Prioritäten setzen

Manchmal heißt das auch Verzicht. Nicht für immer oder ganz, aber jeder Schritt in die richtige Richtung stärkt einen enorm und gibt einem so viel zurück. Fassen wir noch mal zusammen, was ihr euch als Priorität setzen solltet, damit ihr euren inneren Frieden findet und glücklicher seid:

  • Geht öfter raus in die Natur, werdet achtsamer und lauscht der Natur zu, statt non stop Musik auf den Ohren zu haben.
  • Befreit euch selbst von negativer Energie, indem ihr viel positiver denkt und nicht nur Negatives seht.
  • Bevor ihr zu Suchtmitteln greift, denkt vorher nach, was es mit eurem Körper macht und dass ihr damit auch eurem Umfeld schadet (Rauchen vor Kindern – absolutes No GO!). Denkt an eure eigene Gesundheit und natürlich an die eurer Liebsten.
  • Lieber ein gemeinsamer Retro Spiele Abend mit Freunden oder Familie, als sich in einer virtuellen Welt zu verstecken. Brettspiele oder Würfelspiele können so witzig und spaßig sein. Da hat man gleich viel mehr Freude mit.
  • Gebt euer Geld bedacht aus und kauft nicht dauernd unnötige Dinge, die man nicht unbedingt braucht. Kauft euch lieber mehr Lebensmittel und kocht gemeinsam (oder für euch selbst) tolle Gerichte. Ihr werdet sehen, dass man viel Spaß daran haben kann und es dem Körper/der Seele gut tut.
  • Nehmt eure Körpersignale ernst und besucht regelmäßig eure Ärzte, damit es euch an nichts fehlt und ihr euch rundum wohl fühlt.
  • Nehmt euch mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben: Familie, Freunde, Zweisamkeit und alles was euch gut tut.
Positive Vibes

Versucht eure Prioritäten neu zu setzen. Etwas frischer Wind im eigenen Leben schadet nicht – im Gegenteil. Wir selbst haben uns von vielen Dingen befreit und damit ein sehr hohes Level im Leben erreicht, wo wir uns wohl fühlen und glücklich sind. Frei von unnötigen Ballast, frei von negativen Menschen. Wir haben einfach keine Zeit und keine Energie mehr für Menschen die uns runter ziehen, uns unsere Nerven und positiven Vibes rauben. Hier wird sich nur noch um positive Dinge gekümmert, um wichtige Dinge im Leben: unsere Familie und unser zu Hause, mit allem was dazu gehört.

Keep calm and stay positive!

In diesem Sinne: bleibt gesund und immer schön positiv denken!

Bleibt ruhig und bleibt positiv!



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